Dachfenster

Förderung für Dachfenster

Wer Fenster mit guter Wärmedämmung einbaut, erhöht die Energieeffizienz des Gebäudes. Dadurch muss weniger geheizt werden, was Ihre Kosten verringert und den CO2-Ausstoß der Heizung senkt. Kommunen und Länder fördern den Neueinbau und die Sanierung alter Fenster über regionale Programme. Daneben besteht durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die Möglichkeit, Fördergelder über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu beantragen.

Förderprogramme & Details

 

BAFA-Zuschuss
für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle

  • Förderhöhe: 15 Prozent
  • Mindestinvestitionsvolumen: 2.000 Euro (brutto)
  • Förderfähige Kosten: 60.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr

 

 

KfW-Wohngebäude-Kredit 261
für Komplettsanierung, Neubau und Kauf

  • Sanierung: bis zu 150.000 Euro mit 5 bis 25 Prozent Tilgungszuschuss je Wohneinheit
  • Bei Bau und Kauf: bis zu 120.000 Euro mit 5 Prozent Tilgungszuschuss je Wohneinheit
  • Sollzins pro Jahr: 0,01 bis 0,81 Prozent
  • Laufzeit: 4 bis 30 Jahre
  • Tilgungsfreie Anlaufzeit: 1 bis 5 Jahre Zinsbindung: 4 bis 10 Jahre

 


Die Montagearbeiten können grundsätzlich nur bezuschusst werden, wenn sie von einem anerkannten Fachbetrieb vorgenommen werden. Bauen Sie die Fenster selbst ein, werden lediglich die Materialkosten gefördert. Zudem müssen Sie Nachweise darüber erbringen, dass die Sanierung erfolgt ist.

Fragen zu den Förderprogrammen? Wir beraten Sie kostenlos!